Niederlage im Ü32-Stadtpokal

VfL Kupferdreh 65/82 - Fortuna Bredeney 4:1 (1:1)

Am ungewohnten Freitagabend (15. November 2019 um 19:30 Uhr) musste unsere Altherrenmannschaft zum Achtelfinalspiel um den diesjährigen Ü32-Stadtpokal beim VfL Kupferdreh 65/82 antreten.

Das Spiel wurde bereits acht Minuten vor der geplanten Anstoßzeit angepfiffen. Deshalb können wir auch kein Foto der Startelf zur Verfügung stellen, da unser Fotograf zum (verfrühten) Anpfiff gerade seinen Wagen in der Tiefgarage der gefühlt zwei Kilometer entfernten “Kraftwerksschule” parkte. Aus dem gleichen Grund konnte auch kein Live-Ticker zur Verfügung gestellt werden… hätte sich aber auch nicht gelohnt.

Denn der VfL Kupferdreh ging – auch nach Studium der Aufstellungen – als eindeutiger Favorit in diese Partie. Die Mannschaft des Gastgebers, die sich in den Medien als “Hammerjungs” bezeichnen, war physisch stärker, da sie nicht nur regelmäßig trainieren und Sonntags überwiegend auch noch in der Kreisliga C aktiv sind, sondern auch noch deutlich jünger. Deshalb haben wir uns einmal die Mühe gemacht und den Taschenrechner bzw. MS Excel genutzt, um folgendes festzustellen: der Gastgeber hatte in der Startelf ein Durchschnittsalter von 36,8 Jahren, während das Team von Oliver Thamm und Ramon Wirsching Ø 44,5 Jahre aufzubieten hatte… zur Gewichtsverteilung liegen uns aber (Gott sei Dank) keine Daten vor. 🙂

Das Spiel ist schnell zusammengefasst: Kupferdreh erzielte vier Tore, während Fortuna nur durch einen wunderschönen Kopfballtreffer von Jacek Jarocki zum zwischenzeitlichen Ausgleich in der 21. Spielminute kam, und ging damit als Sieger vom Feld bzw. Ascheplatz, da das Spiel auf dem Ascheplatz ausgetragen wurde. Glückwunsch nach Kupferdreh und viel Erfolg im Viertelfinale.

Fazit: Außer Spesen und kalten Extremitäten nichts gewesen. 🙁

P.S.: Auch wenn die Temperaturen nicht wirklich zu einem Besuch eines Fußballspiels einluden, hätte sich die Bredeneyer Mannschaft über mehr Unterstützung des eigenen Anhangs doch sehr gefreut. Wenn wir uns nicht verzählt haben, verliefen sich gerade einmal vier Fans der Gäste auf der Südtribüne. Das ist sicherlich ausbaufähig.